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Beteiligte
Fraunhofer Institute








Das Fraunhofer AIS verfügt über einen voll ausgebauten Pfad für die Entwicklung mobiler Robotersysteme.

Dazu gehören unter anderem:
  • Ein Robotikpavillion mit Testständen für alle Arten von Innenraum- Robotern inklusive Hebekran für immobile Systeme
  • Testumgebungen für Außenraumanwendungen, z.B. ein kleines geschlossenes Kanalrohrnetz für Kanalrobotikanwendungen
  • Eine halbautomatische Pick-und-Place Anlage zur SMD Fertigung von PCBs mit mittlerer Bauteiledichte in Kleinstserien
  • Mehrere hochpräzise CNC Werkzeugmaschinen neuster Bauart für die interne Fertigung von kleineren Spezialwerkstücken z.B. optische Spiegel etc.
  • Arbeitsräume und Softwareumgebungen zur Projektrealisierung mit agilen Methoden z.B. extreme Programming
  • Standard Simulationwerkzeuge die den gesamten mechatronischen Designflow abdecken
  • Softwareumgebungen zum Rapid Prototyping unter Windows mit Softrealtime Charakter. 




Kompetenzen CC Innovationsmanagment:
Im Mittelpunkt der Interessen und Aktivitäten des CompetenceCenter Innovationsmanagement liegt das Themenfeld Innovation - und zwar sowohl im Hinblick auf das Leistungsspektrum in Produkten oder Services als auch auf die Prozesse von Unternehmen. Das CC Innovationsmanagement wird bei diesem Kooperationsprojekt das Projektmanagement übernehmen und bei der Analyse des Marktpotenzials, der Entwicklung der Technologiestrategie und der Erarbeitung von Geschäftsmodellen maßgeblich unterstützen. 

Kompetenzen CC Virtual Environments: 
Das CompetenceCenter Virtual Environments am Fraunhofer IAO beschäftigt sich in seinem Virtual Reality Lab seit 1991 mit der Entwicklung von skalierbaren VR-Technologien. Die Kompetenzen umfassen den Hardwareaufbau auf der Basis von Commodity-Hardware, die Basissoftware (Eigenentwicklung Lightning L3) bis hin zu den verschiedenen Applikationen. Neuere Entwick-lungen umfassen das mobile Arbeitsplatzsystem PIcasso (VR Workstation).
Einer der Schwerpunkte der Arbeit liegt auch in der Entwicklung von Interaktionsgeräten. In diesem Zusammenhang werden auch Trackingtechnologien das Tracking von Kopf und Interaktionsgeräten erforscht und entwickelt. Dabei kommen optisches, magnetisches und Inertialtracking zum Einsatz.





Das Fraunhofer IIS verfügt über ein komplettes Simulations- und Mess- Equipment für Satellitennavigationssysteme. Dazu gehören beispielsweise Roboterplattformen, auf welche Inertialsensoren zur Fahrzeugnavigation getestet werden können. Auf Prototyping-Plattformen werden zur digitalen Signalverarbeitung unterschiedliche Sensorsignale zusammengeführt und zu einer Positionslösung verarbeitet. Des Weiteren besitzt das Institut Designwerkzeuge für ASIC und FPGA-Design, um miniaturisierte Lösungen für die notwendigen rauscharmen analogen Verstärker, Filter und AD-Umsetzer realisieren zu können.




Das Fraunhofer IPMS verfügt über Software zum Schaltungsentwurf/–simulation und Software zum Leiterplattendesign. Außerdem besitzt das IMPS ein vollständiges Equipment zur Bestückung, Montage und Inbetriebnahme von Sensorsystemen. Durch umfangreiche Labor-Messtechnik (z.B. Klimaprüfkammer, Shaker zur Vibrationsanalyse, Fallturm zum Schocktest bis 5000g, magnetisches Testequipment, Referenzsysteme etc.) können Messung auf Chiplevel durchgeführt werden.




Die Fraunhofer TEG beschäftigt sich seit einigen Jahren mit der Anwendung der Inertialsensorik. Ausgangspunkt der Arbeiten waren Computereingabegeräte, wie ein elektronischer Schreibstift, die TEG Beschleunigungsmaus sowie ein Gamepad auf Basis von Beschleunigungssensoren. Die Arbeit der letzten 2 Jahre konzentrierte sich auf die Entwicklung der Hardware für industrielle Machbarkeitsstudien im Bereich der Materialprüfung (Positionsverfolgung eines Handprüfsensors bei der Rohrprüfung) und der Orientierungssensorik für eine mobile Robotersteuerung. Die dabei realisierten Prototypen und Versuchsaufbauten können in diesem Projekt verwendet werden, um die Entwicklung des Kalman-Filters für medizinische 3D-US-System effizient zu betreiben. Im Rahmen der Entwicklung sind zwei Patente angemeldet worden. Zum einen ein Patent für ein Computereingabegerät mit Hilfe von zwei Beschleunigungssensoren (TEG-Beschleunigungsmaus) und zum anderen ein Patent für die dreidimensionale Orientierungsbestimmung mit Hilfe einer Nichtorthogonalitätsausgleichsmatrix und Berechnung eines Driftvektors.

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